Katastrophen- und Flüchtlingshilfe

Die Deutsche Humanitäre Stiftung organisiert seit rund 30 Jahren Hilfsprojekte im Rahmen der Katastrophen- und Flüchtlingshilfe. In der Regel handelt es sich hierbei um das Organisieren von Hilfstransporten, die wir bis zur Verteilung vor Ort selbst begleiten. Wir haben auch auch schon eigene Notlager (Zeltdörfer) aufgebaut, mit z.B. mehr als 1000 Kindern- und Frauen und wenigen Männern, die wir dann über einen längeren Zeitraum täglich mit Lebensmitteln, med. Hilfe, wie mit Schulunterrichten unterstützten.

Eine solche Aktion hängt immer von dem Eingang der Spenden ab, wie von der Anzahl zur Verfügung stehender qualifzierter ehrenamtlicher Hilfskräfte. “Qualifiziert” steht dann im Vordergrund. Es muss ein Arzt sein, der sich 6 Monate freiwillig in ein Camp meldet und es muss jemand sein, der etwas “kann”, was wir vor Ort “nicht finden können”, damit wir ihn ins Helferteam einbinden können.

Dies waren bislang Projekte in Kroatien, Bosnien-Herzegowina, der Ukraine, im Irak, in Indonesien, auf den Philippinen, in Deutschland, etc.

Aktuell organisieren wir kein Projekt im Rahmen der Katastrophen- und Flüchtlingshilfe. Sollte sich dies ändern, werden wir das auf dieser WebSite veröffentlichen.

Unsere Hilfsprojekte z.B. in den Slums auf den Philippinen stehen aber im Leid und Elend einem Katastrophen- oder Flüchtlingsprojekt in nichts nach. Wenn Sie hier etwas gutes und sinnvolles tun möchten, können Sie jetzt gerne einmalig für ein Projekt spenden, eine Patenschaft übernehmen, Dauerspender oder Fördermitglied werden.